System und Körper

5. Berliner Kongress – 19. bis 21. April 2018

Wir freuen uns sehr den 5. Berliner „System und Körper“ Kongress ausrichten zu können. In bewährter Form möchten wir eine Plattform für Vernetzung, Wissens- und Erfahrungsaustausch von Personen schaffen, die den Körper, erlebnis- und erfahrungsorientierte Ansätze in den unterschiedlichsten Varianten in ihre systemische Praxis integrieren wollen.

Die Tagung wird als ein lockeres Gefüge von Mini-Max-Lectures, Workshops und reichlich Zeit für Begegnung auf dem schönen Campus der GLS im Herzen von Berlin Prenzlauerberg mit max. 300 Teilnehmern stattfinden.

 

ANMELDUNG UND ORGANISATION

Anmeldeformular zum Download

Bitte melde Dich per Mail, Fax oder auf dem Postweg mit Angabe von:
Name und Anschrift
E-Mail
Überweisungsdatum der Kongressgebühr
bei der GST an.

Nach Eingang der Tagungsgebühr von:

  • € 220,- bis zum 31. Oktober 2017
  • € 260,- bis zum 31. Januar 2018
  • € 320,- ab dem 1. Febraur 2018

unter dem Verwendungszweck „System und Körper“ auf das Kongresskonto:
GST-Berlin GmbH
IBAN: DE 71 100 4000 00 505 447 302
BIC: COBADEFFXXX
erhältst Du eine Anmeldebestätigung, die als Zugangsberechtigung dient.

GST – Berlin GmbH
Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung
Kongressorganisation
Bettina Lindner
Warschauer Str. 60
10243 Berlin
Tel. (0163) 5677199
Fax. (030) 318 000 70
kongress@gstb.org

 

TAGUNGSPROGRAMM

Donnerstag 19.04.
12:00-13:30 Einchecken
14:00-15:00 Einführung
15:00-16:00 MiniMaxLectures
16:00-16:30 Pause
16:30-17:30 MiniMaxLectures
17:30-18:00 Pause
18:00-19:00 MiniMaxLectures

Freitag, 20.04.
09:00 – 09:30 Beginn, Verteilung auf die Workshops
09:30 – 13:30 Workshops 
13:30 – 15:00 Pause
15:00 – 15:30 Verteilung auf die Workshops
15:30 – 19:30 Workshops
20:00 Tagungsfest

Samstag 21.04.2018
09:30 – 10:00 Beginn, Verteilung auf die Workshops
10:00 – 14:00 Workshops 
14:30 Tagungsende

 

WORKSHOPS

Es werden insgesamt 30 vierstündige Workshops angeboten. Das Programm wird ständig ergänzt.

 

Mit Familien körperlich werden - Einblicke in die familieninklusive systemisch-psychomotorische Arbeit mit Kindern

Die Arbeit mit und am Körper ist in der systemischen Therapie mehr und mehr angekommen; ebenso wie die familieninklusive Arbeitsweise. Beides mag sich also etablieren, wobei noch immer großer Bedarf darin zu bestehen scheint geeignete Methoden und Konzepte in die Praxis fließen zu lassen. In diesem Kurs soll und wird es darum gehen Methoden vorzustellen, welche entwicklungsfördernde Beziehungsweisen unterstützen. Dabei werden wir uns das symbolische Spiel anschauen, aber besonders Wert legen auf die Arbeit mit dem und am Körper in der Eltern-Kind-Interaktion.

Joseph Richter-Mackenstein, Dipl. Psychologe, staatl. gepr. Motopäde/Mototherapeut, Systemischer Therapeut (SG).

Jessica Casanova M.A. B.A., Motologin, Lehrerin. Arbeitet als Psychomotoriktherapeutin (Motologin) in Luxemburg.


Weltinnenraum

HAKOMI bedeutet modern übersetzt: „wer bist du?“ Mit Hilfe achtsamer Selbsterforschung in der gegenwärtigen Erfahrung finden wir Zugang zu unserer körperlich-emotionalen Wirklichkeit. Die Ursprünge selbstverständlich gewordener emotionaler und Verhaltensmuster werden erlebbar: was habe ich gelernt über mich und die Welt? Wer glaube ich zu sein? Und wer bin ich im tiefsten Grunde meines Herzens? In diesem Workshop wollen wir gemeinsam diese auf Achtsamkeit basierende Körperpsychotherapie-Methode kennenlernen.

Bettina Berger, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, zertifizierte Hakomi-Therapeutin und Trainerin am HAKOMI Institute of Europe. In eigener Praxis tätig.


Sag ́s durch die Puppe!

Handpuppen - ein kreatives Medium in Therapie und Beratung

Welche Rollen und Funktionen können Puppen in therapeutischen Prozessen übernehmen? Was ist ihr Mehrwert für mich selbst und die Menschen mit denen ich durch die Puppe in Kontakt trete? Was kann ich technisch-künstlerisch tun, um eine leblose Puppe zum Leben zu erwecken? Wenn diese Fragen Deine Neugier wecken, bietet der Workshop eine gute Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu machen. Neben vielen Spielübungen wird es Raum geben für konkrete Anwendungsmöglichkeiten in individuellen beruflichen Fällen, die wir mit Hilfe von Psychodrama-Technik szenisch erproben werden. Vorerfahrungen und/oder eigene Puppen sind nicht erforderlich.

Julia Zeman ist ausgebildet in Schauspiel, Gesang und Tanz und hat 13 Jahre als Bühnenkünstlerin gearbeitet. Heute ist sie Psychodramaleiterin, Psychotherapeutin (HPG), Seminarleiterin und Coach und unterrichtet Interaktives Puppenspiel (Institut für Therapiepuppenspiel Berlin)


Der Körper im Konflikt

Einen Konflikt aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist eine Metakompetenz zur Lösung. Zu den gängigen Modellen der Konfliktentstehung und Vorgehensweisen für deren Lösung möchte dieser Workshop eine oft vernachlässigte Sichtweise hinzufügen: die Körperliche. Jeder Mensch empfindet Stress und damit auch Konflikte (körperlich) und entscheidet dann je nach Kontext und (kulturellen) Konventionen ob, wann und wie er diesem Ausdruck verleihen soll. Ausgehend davon, dass der Körper in Konflikten zuerst reagiert, schauen wir uns verschiedene körperliche Ausdrucks- und Reaktionen an: Wie entsteht ein Konflikt im Körper? Wie kann aus Konflikt Kooperation werden und was müssen die Beteiligten dafür tun?

Gesa Krämer Nach dem Studium der Interkulturellen Kommunikation arbeitete Gesa als Recruiterin und Vertriebscoach europaweit für einen Automobilzulieferer bevor sie sich 2005 selbständig machte. Sie bildete sich zur psychoanalytischen KörperPsychotherapeutin und Heilpraktikerin weiter und hat eine Traumapädagogik-Kompetenz. Gesa ist eine der Geschäftsführerin von consilia cct und Coach/Therapeutin in eigener Praxis in Karlsruhe.


„Sexological bodywork“ aus systemischer Perspektive

Sexological bodywork ist für mich eine sehr achtsame, lebendige, kreative, ganzheitliche Methode, die Menschen in ihren Prozessen rund um die Themen Beziehung_en, Sexualität, Körper und Identität begleitet. Ursprünglich wurde diese in Californien entwickelt und wird seit 10Jahren in Europa durch das International Institute of sexological bodywork (IISB) gelehrt und praktiziert. Circa die Hälfte der Zeit bei meinen 1,5-3stündigen Einzelsitzungen ist ein systemisches Begleit-Gespräch, in welchen Hintergrund, Anliegen und Ziele der_des Klient_In und eine klare Intention für die Sitzung herausgearbeitet werden. In diesem Workshop werde ich die Methode vorstellen und Körper-Übungen anbieten, die eine Annäherung an die Arbeitsweise von sexological bodywork darstellen. Ich greife darin auf Elemente meiner persönlichen somatischen Entwicklung und Ausbildung zurück, was sich auf die wichtigsten Embodiment-Elemente Atem, Stimme und Bewegung fokussieren wird.

Nino Mar Seliz, somatisch (SAB)- systemischer (wispo) Körpernaut* & sexological bodyworker (IISB) in Ausbildung


Haltung zeigen im Beruf

Haltung zeige ich in Bezug zu mir selbst, zu meinem Umfeld und zu meiner Rolle. Haltung macht sich sowohl im Verhalten als auch in der Ausstrahlung bemerkbar. Die bewusste Wahrnehmung und Reflexion der eigenen Haltung unterstützt berufliche und persönliche Entwicklungsprozesse. Im Workshop werden zunächst die verschiedenen Aspekte von Haltung und deren Wechselwirkungen beleuchtet. Dabei geht es um Körperhaltung, Arbeitshaltung und die innere Haltung. Wie ist mein Stand? Wie möchte ich mich zeigen? Wie kann ich mich in meiner jeweiligen Rolle gut behaupten? In der praxisorientierten "Haltungsschule mit Tiefenwirkung" reflektieren und erproben wir unsere Haltung, damit sich das erweiterte Verständnis von Haltung und Verhalten bewähren kann. Klare körperliche Präsenz und eine wache Selbstwahrnehmung helfen dabei, die eigene Position gut auszufüllen.

Katharina Rogalla, Physiotherapeutin, Coachin, Praxis Körper und Coaching, www.physiotherapie-eberstadt.de 


"Männerbilder"

Wir laden Euch Männer ein, nachzuforschen, was Ihr meint, wenn Ihr sagt: "Ich bin ein Mann!" Wie definiert Ihr Euch als Mann selbst? Wie definiert Ihr Euch als Männer untereinander? Wie werdet Ihr definiert, von wem? Wir werden uns vor allem in vielen praktischen Erfahrungsübungen mit dem Mannsein und unserem eigenen Bild unserer Männlichkeit, den verschiedenen Männer- und Rollenbildern und Archetypen, die wir in uns tragen, konfrontieren und auseinandersetzen. Es wird verrückt und herausfordernd, wir werden laut und leise sein, uns stark und sanft erleben, in Verbindung sein und in Konkurrenz treten. Um neue Erfahrungen zu machen, werden wir unsere individuelle Komfortzone verlassen, und uns dabei den Anderen und auch uns selbst zeigen. Spielerisch und lustvoll werden wir unser Wissen und unsere Erfahrungen großzügig miteinander teilen, uns mit Achtung, Neugierde und Offenheit begegnen. Wir freuen uns auf Euch!

Michael Pulger, Supervisor DGSv - Systemischer Therapeut und Berater (SG), Fachberater Psychotraumatologie (DIPT)

Till Brinkmann, Systemischer Therapeut und Berater, Körpertherapeut "


Die überfließende Frau – Körperwissen, Lust und Selbstachtung

Dieser Workshop für Frauen ist inspiriert durch die Bücher "Weibliche Ejakulation und der G-Punkt" von Deborah Sundahl und "Das Tor ins Leben" von Grit Scholz. Worte werden gesucht und gefunden. Bilder entstehen. Ein neuer achtsamer, heilsamer Blick für die weiblichen Geschlechtsorgane wird möglich. Schönheit und Vielfalt bekommen eine neue Bedeutung. Methoden der Sexualpädagogik werden vorgestellt und erlebt. Was bedeuten unsere Erkenntnisse für Mädchen und junge Frauen heute? Wie wird der Körper (immer wieder) zum Ort der Wertschätzung und Freude? Gespräch, Musik, Kreativität – traut euch!

Sabine Sundermeyer, Jahrgang 64, Dipl.-Religionspädagogin, Referentin für Gender- und Sexualpädagogik, interkulturelles Lernen und Diversity, SAFE®-Mentorin, sex und gender interessieren mich mein Leben lang, www.sabine-sundermeyer.de


Mein Sex, Dein Sex – unser Sex! Workshop zur „Sexualtherapie des Begehrens“

Wie viel wissen wir eigentlich wirklich von den sexuellen Wünschen und Phantasien unserer PartnerInnen? Und wie ernst nehmen wir überhaupt unsere eigenen sexuellen Bedürfnisse? Erfüllen nicht die meisten von uns früher oder später in Ihrem Sexualleben einen kleinsten gemeinsamen Nenner? Aus Sorge, dass der/die PartnerIn sich von meinen Wünschen unter Druck gesetzt fühlen könnte oder sie für unnormal hält, sage ich sicherheitshalber nichts. Denn wie würde ich reagieren, wenn mein/e PartnerIn plötzlich eine Sexualität einfordern würde, die mich in irgendeiner Weise überfordert? Sexuelle Unterschiede können Angst machen. So sehr sogar, dass einige Menschen lieber ganz auf Sex verzichten, um die Komfortzone ihrer Intimität zu schützen. Spielerisch bieten wir in unserem Workshop die Gelegenheit, ein neues erotisches Selbstverständnis zu entwerfen und eigene Tabus zu hinterfragen. Wer mitspielen will, ist herzlich willkommen.

Katinka Unger arbeitet als systemische Therapeutin in München

Detlef Scholz, systemischer Körpertherapeut


TaKeTiNa-Rhythmustherapie: „Wie das Kollektiv die persönliche Entwicklung unterstützt“

Als Menschen leben wir in zwei Welten: einerseits folgen wir der Herausforderung, uns persönlich und individuell zu entwickeln, unseren eigenen Weg zu finden und diesen in Abgrenzung zu anderen zu gestalten. Andererseits brauchen wir die Anbindung und Verbindung zum Kollektiv und zu anderen Menschen. In diesem Spannungsfeld laufen wir Gefahr, immer wieder einen der beiden Pole aus den Augen zu verlieren. Im TaKeTiNa® erfahren wir mit dem ganzen Körper (Gehen, Klatschen, Singen) die Wirkung von Rhythmus, und sind dabei Teil eines musikalischen Gruppenprozesses, der uns trägt und unterstützt. Gleichzeitig werden wir spielerisch und zielgerichtet zugleich an ganz individuelle Entwicklungsschwellen geführt.

Frank Rihm, TaKeTiNa®-Advanced-Teacher und Ausbilder (Rhythmustherapie); Ltd. Kreativtherapeut der Heiligenfeld Kliniken, Gestalttherapeut, SE-Traumatherapeut. Im Rollentausch mit dem linken Zeh- Psychosomatische Botschaften mit Psychodrama-Technik erkunden


Was will dein Körper dir sagen?

Körperliche Symptome können sehr wichtige Informationen darüber geben, auf welche Weise wir aus dem Gleichgewicht geraten sind, welche Umstände uns schaden, was wir wirklich brauchen und welche Entwicklungsschritte anstehen. Das Wissen darüber liegt in uns, doch manchmal fällt es schwer Zugang dazu zu finden. Der reine Verstand bringt uns nicht weiter. Mithilfe von Psychodramatechnik können wir in lebendigen Dialog mit unserem Körper treten. Wir schlüpfen selbst in die Rolle eines schmerzenden Rückens, einer Migräne, einer geplagten Haut... Dieser Rollentausch mit Symptomen oder Körperteilen kann in erstaunlicher Präzision Auskunft darüber geben, was der Körper „sagen will“.

Julia Zeman ist ausgebildet in Schauspiel, Gesang und Tanz und hat 13 Jahre als Bühnenkünstlerin gearbeitet. Heute ist sie Psychodramaleiterin, Psychotherapeutin (HPG), Seminarleiterin und Coach und unterrichtet Interaktives Puppenspiel (Institut für Therapiepuppenspiel Berlin)


Zwischen Selbstfürsorge und Empowerment - vom Umgang mit schwierigen Situationen in der Arbeit

Ich beobachte in vielen Teams, für die ich als systemische Supervisorin tätig bin, eine Scheu sich bei abweichender Meinung zu äußern, Stellung zu beziehen, in seiner Wut oder Kränkung sichtbar zu werden. Manche leiden jahrelang unter einer unguten Arbeitsatmosphäre. Das kann trotz Yoga und Meditation, die in der Freizeit praktiziert werden, krankmachen. Was wieder als eigene Schwäche erlebt wird. Genauso aber trägt man zu Erstarrung von Systemen mit bei, ist man bei der Erhaltung destruktiver Kommunikation und Konfliktentstehung beteiligt. Wie können wir eine gute Balance finden zwischen Selbstfürsorge zur Stärkung unseres Selbst und klugem Umgang mit eigenen Ressourcen UND Empowerment als Konzept der Einmischung im Außen. Ich stelle die Radikale Ehrlichkeit als Modell dar, vermittle Grundannahmen des systemischen Denkens über träge und destruktive Muster und Möglichkeit sie durch bewußte Interventionen „zu stören“.

Mara Stone, Systemische Supervisorin und Coach in eigener Praxis


A Cappella Improvisation

Dieser Workshop ist stark praxisorientiert, Vorkenntnisse sind NICHT erforderlich! Das gemeinsame improvisierte Singen spannt einen Raum auf, der Begegnung, freudvolle musikalische Kommunikation und einen mit der Zeit „unzensierten“ Selbstausdruck ermöglicht: Aus dem Moment heraus entstehende Melodien, Geräusche und Rhythmen werden sich zu einzigartigen Musikstücken verweben. So kommen in dieser Form musikalischer Kommunikation persönliche Verhaltensmuster und Glaubenssätze ganz besonders deutlich zum tragen bzw. zur Lösung. So wird z.B. die Fähigkeit ausgebaut, sich präsent zu äußern, unabhängig vom Ergebnis zu sich zu stehen, sich „auszubreiten“ und zu führen, bzw. zu begleiten und zu folgen, sowie gleichberechtigt zu kommunizieren. „Ganz nebenbei” entwickelt uns die A Cappella Improvisation also auch menschlich weiter. Ob bewusst oder unbewusst ist hierbei herrlich irrelevant.

Johanna Seiler, Dipl. Konzertpianistin, Dipl. Musikpädagogin, Komponistin, Vocal Artist, Coach für Stimmentfaltung & Improvisation (Kurse & Circle Song Events europaweit - an Musikhochschulen, psychologischen u.a. Instituten, auf Kongressen & Symposien). Langjährige Erfahrung u.a. im systemisch therapeutischen Ansatz, Mediation & SoundHealing.


Den Esel am Schwanz ziehen: provokativ ansetzen

Im Gespräch festgefahren? Zähe Sitzungen? Was tun?

Genau das Gegenteil – der Ansatz provokativer Gesprächsführung bedeutet, durch „hervorlocken“ und mit Humor den Widerspruchsgeist des Gegenübers zu wecken und dessen Eigenständigkeit für die Lösungssuche zu entwickeln. Dieser Workshop bietet einen ersten Einblick in das Zusammenwirken der entsprechenden Prinzipien. In Übungen wird unmittelbar erlebt, warum provokative Interventionen funktionieren (und wann nicht).

Beate Häring ist Systemische Coach/Supervisorin/Organisationsberaterin, sie arbeitet seit 15 Jahren in der Erwachsenenbildung mit Menschen privat und in Organisationen und ist seit 2014 freiberuflich (www.augenmass-berlin.de) unterwegs. Sie gehört zum Netzwerk des D.I.P. in München und hat den provokativen Ansatz lieben gelernt, da er ihr Leichtigkeit und echten Spaß in Tun bringt.


 

Inkompetenztraining

Wir als Therapeut*innen und auch unsere Klient*innen haben Vorstellungen davon was eine „richtige“ Therapie ist, was „richtige“ Therapeut*innen und „brave“ Klient*innen tun. All das steht uns im Weg, wenn wir mit unseren Klient*innen wagen wollen, ganz wir selbst zu sein, uns wirklich zu begegnen und all das zuzulassen was wir sind, unsere Inkompetenz, unseren Wahnsinn, unsere „Dummheit“. 

Schaun mer mal ...

Sebastian Herrlich, systemischer Therapeut in und um Augsburg

Bea Lindner


Das Wesen der Liebe: Finde ich die Liebe in mir, so finde ich die Liebe zu Dir

Ich kann Anderen nur in dem Maße mit Liebe begegnen, wie ich mich selbst zu lieben bereit bin: Selbstliebe als Vorbild. Im therapeutischen Kontext reichen methodisches Vorgehen, analytisches Denken und Intuition manchmal nicht aus, um den Veränderungsprozess voranzubringen. Es fehlt das gewisse Etwas, die „liebevolle“ Begegnung, um Heilung einzuleiten. Die Liebe erzeugt inneren und äußeren Frieden, Glückseligkeit und setzt Selbstheilungskräfte frei. Somit wird sie zu einer der wichtigsten Wegbegleiterinnen im therapeutischen Prozess. Der Workshop bietet den Teilnehmern/innen einen umfassenden theoretischen und praktischen Einblick in das Wesen der Liebe.

Caroline Gast, Dipl.-Psychologin, Systemische Therapeutin (DGSF) und Systemische Körperpsychotherapeutin (GST). Sie ist in freier Praxis als Beraterin, Therapeutin und Dozentin tätig. Das Thema Liebe und Selbstliebe begleitet sie seit vielen Jahren in ihrer Arbeit mit Gruppen und Einzelklienten.


Energiesystemik – Die energetische Sicht auf Bewusstsein, Körper und Seele

Bewusstsein, Körper und Seele - drei Begriffe, die sehr Unterschiedliches meinen und doch sehr eng miteinander verwoben sind. Der erste repräsentiert unser „hier und jetzt“, der zweite unsere Vergänglichkeit und der dritte ist Sinnbild unserer Unsterblichkeit. Doch wie arbeiten diese drei Säulen unserer Existenz zusammen? Und lässt sich der Glaube hier mit der Naturwissenschaft vereinbaren? Psychotherapeuten reden oft von Energien, Physiker tun dies auch. Energetisch betrachtet führten mich diese drei Begriffe zu einem Modell, in welchem der Körper Energie in unstrukturierter Form bereitstellt. Diese Energie wird durch das Bewusstsein in strukturierte Energieflüsse umwandelt, die dann als Lebensenergien die Seele durchströmen. Emotionen sind darin sehr bedeutsam, denn sie stellen Rückmeldungen der Seele an das Bewusstsein dar. Die aus dem Modell gewonnenen Erkenntnisse sind vielseitig therapeutisch nutzbar, wie der Workshop nahebringen soll.

Robert Anatol Stein, Dipl.-Ing, Systemischer Coach und Körperpsychotherapeut


Kinder aus der Klemme

Das Programm „Kinder aus der Klemme“ (www.kinder-aus-der-klemme.de) wurde für das Arbeiten mit Familien in hochstrittigen Trennungskonflikten entwickelt, um Eltern zu befähigen, für Sicherheit und Entwicklung ihrer Kinder zu sorgen. Das anhaltend hohe Konfliktverhalten der Eltern mutet Kindern dauerhaft einen emotionalen Ausnahmezustand zu - mit schwerwiegenden Folgen. Auf Grundlage erlebnisintensiver, systemischer, handlungsorientierter Interventionen wird das Arbeiten in Gruppen (Multifamilientherapie) verbunden mit der aktiven Beteiligung des sozialen Netzwerks. Mittels therapeutischer Präsenz und Elementen des Offenen Dialogs werden in 8 Sitzungen Inhalte in Theorie und Praxis erlebbar gemacht, individuelle Themen erarbeitet, reflektiert, der Transfer in den Alltag geübt und Ergebnisse präsentiert. Im Workshop diskutieren und demonstrieren wir die wirkungsvolle Vorgehensweise für eine auch von Fachleuten oft aufgegebene Zielgruppe.

Carina Bründlinger, Dipl.-Pädagogin, systemische Therapeutin und Multifamilientherpaueutin (DGSF)

Christoph Klein, Dipl.-Pädagoge, syst. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Familientherapeut (DGSF)


Atem- und tanztherapeutische Elemente im systemischen Beratungskontext

Als systemische Therapeuten, Berater und Coaches haben wir gelernt sehr gute Zuhörer zu sein. Meistens hören wir allerdings hauptsächlich auf den Verstand und seine Gedanken. Als Körpertherapeutin setze ich mich dafür ein, unserem Körper ebenso einfühlsam und wertschätzend zuzuhören und schaffe damit eine Brücke zwischen Kopf und Körper. Das bewusste Wahrnehmen unserer Körperempfindungen und -Impulse hilft uns, vom Denken – von dem, was ich schon weiß - zum Spüren – zu dem, wie es sich anfühlt- zu kommen. Unser Körper speichert alle Erfahrungen, unbewussten Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse und hält somit einen großen Schatz für uns bereit. Wie können wir diesen für uns und unsere Arbeit mit unseren Klienten nutzen? Ich zeige Ihnen Methoden aus der Atem- und Tanztherapie, die Ihnen helfen, zu Ihrem Körperwissen vorzudringen. Neben der Selbsterfahrung wird es Raum für Reflexion hinsichtlich der Anwendbarkeit im eigenen beruflichen Kontext geben. Innere und äußere Bewegung, achtsames Lauschen, Neugierde, spielerische Freude und Humor begleiten uns auf dem Weg.

Kerstin Schroeder ist selbständig als Tanz- und Bewegungstherapeutin BTD, Ausbilderin BTD, Supervisorin BTD, Atemtherapeutin AFA (I. Middendorf), systemische Coach/ Supervisorin (GST) www.praxis-bewegtsein.de


Alter und Jugend als Ressourcen in Teams

Ich beobachte eine Art Generationskonflikt in Teams. Konflikte verschiedener Art: Patriarchalischer Vorgesetzter, der die jungen Frauen im Team „unter seine Fittiche“ nimmt, während er altgediente auch vor Publikum herabwürdigt. Ältere Kolleg*Innen, die sich von der einen neuen jungen irgendwie bedroht fühlen - diese wisse alles besser, wolle so viel verändern, solle sich erst mal hochdienen. Sehr junge Leitungspersonen, die im Team viel ältere Mitarbeiter*innen haben, die zum Teil „heimliche Leitung“ sind. Selten erlebe ich das Zusammenkommen von jung und alt in Teams als eine fröhlich-leichte Sache. Es macht Unruhe, verunsichert, reibt und piekt. In meinem Workshop würde ich gerne mit jungen und älteren Teilnehmer*innen, die Schätze des jeweiligen Lebensalters ausbuddeln und die Unterschiede in den Generationen als Chance zum Perspektivwechsel erkunden.

Mara Stone, Systemische Supervisorin und Coach in eigener Praxis


IFS – Systemische Therapie mit der „Inneren Familie“ nach Richard C. Schwartz (USA)

Die einfachen Techniken dieses Therapiemodells und seine wertschätzende Haltung bieten einen achtsamen Weg zu Entlastung und Heilung. Ziel ist es, ein Gleichgewicht herzustellen zwischen den sich oft bis zur Lähmung zankenden inneren Anteilen, die sich aufgrund der Lebensumstände in der Kindheit notwendigerweise ausgebildet haben, diese von ihren damals sinnvollen, heute aber hinderlichen, extremen Rollen zu befreien und sie neu zu organisieren. Die Berührung mit dem eigenen unverwundbaren Kern und seiner Weisheit bewirkt erstaunliche Veränderungen in der Symptomatik und dem Umgang mit Anderen und verhilft außerdem zu innerem Frieden und Kontakt zu Spiritualität.

Eva Orinsky, Pädagogin, Systemische Einzel-, Paar-, und Familientherapeutin (DGSF), Lehrtherapeutin für systemische Therapie und Beratung (DGSF), IFS Lehrtrainerin


Dem Sterben begegnen

Was verändert sich, wenn institutionelle Strukturen das Sterben bestimmen? In einer systemischen Erfahrungsreise hilft dieses körper-erlebnisorientierte Angebot Familienangehörigen und professionellen Begleitern Haltungen zu finden, die es ermöglichen, sich auch im institutionellen Rahmen zu unterstützen.

Anja Hermann Diplom-Psychologin, Psychoonkologin, Systemische Therapeutin, Körpertherapeutin

Heike Lampe, Diplom-Psychologin, Psychoonkologin, Systemische Therapeutin


Bewegte Beratung

Embodiment skills als Ressource in der Therapie, Beratung und Coaching

Unser Körper nimmt Eindrücke auf und verarbeitet sie, bevor in unserem Gehirn eine Reaktion formuliert wird. Durch somatische Empathie sind wir in direktem Kontakt mit unserem Umfeld und spüren unseren best-möglichen nächsten Schritt. Wäre es nicht hilfreich dieses implizite Wissen auch in unser bewusstes Handeln zu integrieren? Vom Aristotelischen Körper-Seele Modell über die vier Wahrnehmungsebenen von C.G. Jung bis zu dem von Otto Scharmer vorgestellten Presencing- Ansatz finden wir Beschreibungen der Integration körperlicher und geistiger Bewusstseinswerdung. Die Intuition - das „Bauchgefühl“ - stellt dabei eine wichtige Verbindung unserer inneren Welten dar. Im Workshop geht es darum, diese Verbindung zwischen Körper und Geist bewusster zu erleben und das Instrument Körper für die Wahrnehmung in der Begleitung von Prozessen besser zu nutzen.

Christa Cocciole begleitet kreative Prozesse der Selbst-Entwicklung. Sie verbindet dabei ihren Hintergrund als Tänzerin & Choreografin mit ihrer systemischen sowie Integrative Körpertherapie Ausbildung und gut 20jähriger internationaler Praxis in Therapie, Beratung und Training. Im Schwerpunkt arbeitet sie aktuell in der Fliedner Klinik Berlin sowie in privater Praxis als Bewegungstherapeutin v.a. zum Umgang mit Stress und Trauma-Folgen.


"Regenbogen der Wünsche" als Werkzeug der theatralen Supervision

In diesem Workshop wird der „Regenbogen der Wünsche“ von Augusto Boal (1931-2009) als Instrument in der Supervision praktisch erlebbar. Die aus der Theaterarbeit stammende Methode erlaubt einen neuen Zugang zur systemischen Bearbeitung innerer Anteile in Konflikten. Nach dem Start mit Beziehungschoreographien in wechselnden Zweiergruppen, in denen zu Vertrauen, Fehlerfreundlichkeit und der Gruppe als Ressource (Reflecting Team) gearbeitet wird, werden wir einen Alltagskonflikt von einem Teilnehmer oder einer Teilnehmerin aus der Gruppe im Rahmen eines kurzen Rollenspiels in Szene setzen. Mit dem Regenbogen der Wünsche werden wir uns gemeinsam auf Entdeckungsreise begeben und herausfinden, welche versteckten Wünsche im dargestellten Konflikt verborgen sein können. Mit den inneren Anteilen der Wünsche wird dann ein theatraler Dialog geführt werden.

Harald Hahn, Diplom-Pädagoge, systemischer Berater und  Theatermacher mit Schwerpunkt „Theater der Unterdrückten“ http://theatrale-supervision.de


Prozessuale Diagnostik mit körperorientierten systemisch-kreativen Interventionstechniken

Der diagnostisch-therapeutische Prozess in der Praxis. In klinischen psychiatrischen oder sozialpädiatrischen Arbeitsfeldern setzt es sich immer mehr durch die Situation der Klienten multiperspektivisch zu sehen. Diagnostik und Therapie verstehen wir als gleichzeitig stattfindende, fließend ineinandergreifende Prozesse, die somatische, psychische, soziale und ökologische Aspekte berücksichtigen. Ziel ist es, zu erkennen, welche Veränderungen in den Bereichen Körper, Seele bzw. soziales Umfeld am ehesten zu einer Verbesserung der Situation des Klienten führen könnten. In diesem Workshop werden vor allem solche Methoden bzw. Interventionstechniken aus dem Begegnungsfeld rezeptiver und aktiver Musiktherapie mit der Systemischen Therapie vorgestellt und vermittelt, welche diagnostische und therapeutische Aufgaben erfüllen und so ihren Beitrag innerhalb einer multiperspektivischen Betrachtungsweise zum Wohle des Klienten leisten können. Ihr Einsatz wird anhand konkreter Fallbeispiele aus der therapeutischen Praxis in der Arbeit mit psychosomatisch erkrankten Patienten illustriert. Anregungen zum Weiterlernen erhalten die Teilnehmer u. a. bei der Vorstellung musikimaginativer Methoden. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Gudrun Bassarak: GIM-Therapeutin: Fellow of AMI (FAMI), Musiktherapeutin DmtG, Systemische Therapeutin (SG), Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF), Heilpraktikerin für Psychotherapie


„Bringen Sie Ihren inneren Kritiker zum Lachen!“

Training von Kreativität, Humor und Veränderungskompetenz mit Methoden aus dem Improvisationstheater

Humor als Copingstrategie sowie Selbstfürsorge sind die Ziele dieses Seminars. Der ressourcenorientierte Ansatz ermöglicht durch die Entwicklung von Kreativität und Spielfreude mehr Gelassenheit und inneren Abstand in belastenden und schwierigen Situationen. Es geht darum, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen, sich (anders) wahrzunehmen, dem Spielpartner eine gute Zeit zu bereiten, ohne dabei selbst zu kurz zu kommen und sich und die anderen ernst zu nehmen - aber nicht zu ernst. Ein kreativer Umgang mit dem inneren Kritiker wird erfahren und eingeübt. Dieses Vorgehen dient der eigenen Stärkung und ist gleichzeitig hilfreich für den Umgang mit Klienten/Patienten. Die Perspektive des Clowns ermöglicht dabei, Fehler als Chance zu betrachten und die dabei frei werdende Energie in Neues zu transformieren, um schwierige Situationen flexibel und entschlossen zu meistern.

Frauke Nees, Dipl.-Psych., Personzentrierte Psychotherapie (GwG,HPG), Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT), Clown, Improvisationstheater, Tango Argentino.


Schoßraum®-Prozessbegleitung für Frauen – Alles, was entspannt und gut tut!

Als Schoßraum verstehen wir neben den „klassischen“ weiblichen Intimzonen alle Körperbereiche, die individuell als Intimzone empfunden werden, und darüber hinaus alle spezifischen Themenbereiche, die sich im Körper widerspiegeln können und die sozusagen die Hintergrundfolie unserer ganzen Arbeit bilden. Schoßraum®-Prozessbegleitung bedeutet eine Begleitung auf Augenhöhe auf der individuellen Reise zu einem heilen Schoßraum, bei der durch eine klar kommunizierte und abgestufte Herangehensweise Sicherheit und Vertrauen hergestellt wird. Von der Schoßraum®-Beratung über die Berührung bis hin zur Berührung im Intimbereich kann der Weg verlaufen, um Frauen wieder einen authentischen Zugang zu ihrem Schoßraum – körperlich und seelisch - zu ermöglichen. In unserem Workshop kannst du Elemente der ersten beiden Abstufungen unserer Arbeit kennenlernen und erfahren. Wir freuen uns auf euch!

Tatjana Bach, Initiatorin des Schoßraum®-Instituts, seit 2002 Entwicklung der Schoßraum®-Prozessbegleitung, seit 2004 Einzelarbeit in Schoßraum®-Prozessbegleitung für Frauen. Zeit meines Lebens beschäftige ich mich damit, wie Frauen trotz beeinträchtigender Erlebnisse in der Vergangenheit zu einem Leben voller Freude, Wahrhaftigkeit und Authentizität zurückfinden.

Johanna Roth, Dipl. Psychologin, Ausbilderin in Schoßraum®-Prozessbegleitung, und immer interessiert an allem, was hilft, schwierige Erlebnisse in Gold zu verwandeln.

www.schoss-raum.de


Kongressort

Die GLS (www.gls-sprachschule.de) liegt im Herzen von Berlins Prenzlauerberg, der Kastanienallee und ist in 20-30 Minuten vom Flughafen Tegel (TXL) und in 10-15 Minuten vom Berliner Hauptbahnhof mit Taxi, Bus oder Bahn gut zu erreichen. Die Kastanienallee ist mit ihren vielen Cafes, Shops und Restaurants die Laufmeile („Castingallee“) des Prenzlauer Berg und lädt rund um das Kongressgeschehen zum Flanieren und Pausieren ein.

GLS - Global Language Services

Kastanienallee 82

10435 Berlin (Stadtteil Prenzlauerberg)

 

Anreise

Vom Alexanderplatz mit der U 2 zur Haltestelle Eberswalderstrasse (Informationen unter www.bvg.de) von der die GLS fünf Gehminuten entfernt ist (Kastanienallee stadteinwärts laufen).

 

Unterkunft

In Laufnähe (ca. 10 min.) zum Kongressgeschehen befinden sich einige Hotels (Hotelliste unter 030-44352170 oder bei www.tic-berlin.de), von denen wir folgende empfehlen können:

GLS Guesthouse EZ 75,-; DZ 95,-; (030) 78 00 890

Aurora Hostel – die günstige Variante, EZ ab 33,-, DZ ab 53,-; (030) 46995530; Pappelallee 21, www.aurora-hostel.com

The Circus – die Hostel Variante, EZ ab 50,- DZ ab 66,- (030) 28391433; Weinbergsweg 1A; www.circus-berlin.de

The Circus – die Hotel Variante, EZ ab 75,-, DZ ab 95,- (030) 20 00 39 39; Rosenthalerstr. 1; www.circus-berlin.de

Hotel Kastanienhof – die bürgerliche Variante, EZ ab 75,-, DZ ab 95,-; (030) 443050; Kastanienallee 65, www.kastanienhof.biz

Hotel Jurine – die gediegene Variante, EZ ab 75,-, DZ ab 95,-; (030) 44329999, Schwedterstrasse 15, www.hotel-jurine.de

Buch zum Kongress von Andras Wienands

System und Körper von Andras Wienands

Interaktionen im Therapieraum bieten die Möglichkeit am aktuellen Geschehen zu arbeiten und dieses zu verändern. Der zweite „System & Körper“ Band, stellt nach dem so erfolgreichen Ersten, elf Möglichkeiten vor, den Therapieraum in einen Interaktionsraum zu verwandeln. Therapie verwandelt sich so von einem reden über Vergangenes in ein reden über aktuelles Geschehen. Dies bietet wirksame Veränderungsmöglichkeiten, da nicht erst draußen erprobt werden muss, was drinnen besprochen wurde, sondern umgehend das Neue im Bereich der Gedanken, Gefühle und Handlungen ausprobiert werden kann. Mehr Informationen unter: Verlagegruppe Vandenhoeck & Ruprecht