Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung

Literaturliste                                                                           Systemische Perspektiven

 

II. Diagnostik und Intervention bei spezifischen Störungen

Soziale Ängste

Eder, Lothar (2003): Der systemische Ansatz in der Therapie sozialer Ängste – Eine Fallorientierte Darstellung. In: Psychotherapie im Dialog.

• Heft 1 S. 17-24 (Methodik: Dekonstruktion, Lösungs- und Ressourcenorientierung, paradoxe Interventionen)

• Joraschky, P., Petrowski, K. (2003): Soziale Phobie und Familie. In: Psychotherapie im Dialog. Heft 1 S. 25-31

• Riedesser, P. (2003): Schüchternheit bei Jugendlichen. In: Psychotherapie im Dialog. Heft 1 S. 75 – 77

• Leichsenring, F., Jaeger, U., Rabung, S., Streeck, U. (2003): Soziale Ängste und psychische Krankheiten – Daten zu Komorbidität, Häufigkeit und Schwere der Störung.

• Trautmann-Voigt, S. (2003): Zur Integration von Körpersprache und Bewegungsanalyse in eine Psychotherapie mit einem Angstpatienten. In: Psychotherapie im Dialog. Heft 1 S. 42-46 (allerdings tiefenpsychologische orientiert)

Panik-Störungen

• Caspar, F., Linde, N. (2000): Die Panikstörung. In: Psychotherapie im Dialog. Heft 3, S. 3-12 (Überblick über Klassifikation, Epidemiologie, Ätiologie und Behandlungsansätze)

• Häuser, W., Eher, R. (2000): Systemische Therapie bei Angststörungen. In: Psychotherapie im Dialog. Heft 3, S. 45 – 51 (Methodik: Lösungsorientierte Kurztherapie, Narrative Therapie, Reflecting Team)

• Eher, R., Binter, G., Scholze, M. (1997): Ein systemisch-dynamisches Bedingungsmodell der Panikstörung/Agoraphobie. Zeitschrift für systemische Therapie 15, 242-252

• Essen, C. (1998): Aufstellungen bei Angstsymptomatik und Panikattacken. In: Weber, G. (Hrsg.). Praxis des Familienstellens. Beiträge zu systemischen Lösungen nach Bert Hellinger. Heidelberg: Carl-Auer-Systeme Ver lag, 305 –312

• Häuser, W. (1994): Wer hat Angst vor Panikattacken? Reflexionen über therapeutische Grundhaltungen und Techniken im medizinisch-psychotherapeutischen Kontext. Zeitschrift für systemische Therapie 12, S. 33-43

Bulimisches Verhalten

• Groene, M. (2001): Systemische Ansätze zur Erklärung und Behandlung bulimischer Ess-Störungen. S. 184 In: Psychotherapie im Dialog 2001;2 (5) (Methodik: Lösungs- und Resourcenorientierung)

• Herpertz, S. (2001): Bulimia nervosa. In: Psychotherapie im Dialog 2001;2 (2)

• Handke-Raubach, A., Taubert, E., Diehl, S. (2001): Stationäre Verhaltenstherapie bei Bulimia nervosa. In: Psychotherapie im Dialog 2001;2 (4)

• Brinkmann, W. (2001): Körperbezogene Psychotherapie bei Bulimia nervosa. In: Psychotherapie im Dialog 200; 2 (6)

• Schimpf, M. (1998): Mütter rotieren verzweifelt – Väter verharren gequält... Essstörungen von Mädchen als Versuch, die destruktive Bindung beider Eltern an einige Werte ihrer Herkunftsfamilie aufzulösen und sich selbst davon zu befreien. System Familie (11), S. 10 – 22

• Downing, G. (2002): Die Behandlung von Essstörungen. Psychoanalyse und Körper 1 (1), S. 9 - 35
 

Anorektisches Verhalten

• Ludewig, K.(1999): Der Kampf der Giganten: Magersucht vs. Plan. Anregungen für die stationäre Arbeit mit magersüchtigen Jugendlichen. In: Vogt-Hillmann, M. & Burr,W. (Hrsg.): Kinderleichte Lösungen. Lösungsorientierte Kreative Kindertherapie. 1999 Dortmund borgmann)
 

• Ludewig, K.(2004): Plan schlägt Geist. Ein systemisches Konzept der stationären Behandlung magersüchtiger Jugendlicher. In: In Psychotherapie im Dialog. 2004 ;1 (4) S. 24 – 30 (Narrativer Ansatz, Ressourcen- und Lösungsorientierung, Behandlungsphasen, Zirkulärer Ansatz)

• Herzog, W. (2004): Anorexia nervosa. In Psychotherapie im Dialog. 2004 ;1 (2), S. 3 – 10

• Cierpka, M. Stasch, M. (2004): „Bei uns wird gegessen, was auf den Tisch kommt...“. Dynamik und Therapie von Familien mit einem anorektischen Kind. In Psychotherapie im Dialog. 2004; 1 (7)

• Behandlungsteam der Station für Essstörungen des Universitätsklinikums Essen (2004): Staionäre Psychotherapie als Behandlungsepisode im Rahmen eines Gesamtbehandlungsplans. In Psychotherapie im Dialog. 2004; 1 (6)

• Schimpf, M. (1998): Mütter rotieren verzweifelt – Väter verharren gequält... Essstörungen von Mädchen als Versuch, die destruktive Bindung beider Eltern an einige Werte ihrer Herkunftsfamilie aufzulösen und sich selbst davon zu befreien. System Familie (11), S. 10 – 22

• Downing, G. (2002): Die Behandlung von Essstörungen. Psychoanalyse und Körper 1 (1), S. 9 – 35
 

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