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Körperabwehrstrategien Fähigkeiten aus Liebe Psychophysiologischen Muster werden ‘Körperabwehr’ genannt, wenn sie den physischen Körper zur Abwehr schmerzhafter Affekte einsetzen. Im systemischen Verständnis wurden diese physiologischen Muster entwickelt, um den ‘Spielregeln’ des Familiensystems entsprechen zu können, d.h. aus Loyalität und Liebe zu den Eltern. Sie stellen somit ‘Leistungen’ oder auch ‘Fähigkeiten’ dar, die auf einer frühen Ebene einen Sinn hatten. An körperlichen Abwehrstrategien sind zu nennen: unterentwickelte oder verzerrte affektmotorische Schemata, Gegenmobilisierung, De-Aktivierung, chronisches Festhalten (siehe ‘Körper-Lesen’ u. ‘Charakteranalyse’), chronische Hypertonie, Atemreduktion, kinästhetische Vermeidung, kinästhetische Hyperkonzentration, visuelle Körperbildkonstruktionen.
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