Systemische
Einzel-, Paar-, Familien- und Teamberatung
(Ausbildungsabschnitt II)
Die phänomenologische Perspektive oder
Die Anerkennung der Ausgestoßenen
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Mischt sich ein "Nachgeordneter" in den Bereich des "Vorgeordneten", versucht zum Beispiel der Sohn die Schuld des Vaters zu sühnen oder der bessere Ehemann der Mutter zu sein, dann maßt er sich etwas an, was ihm nicht zusteht. Auf eine solche Anmaßung reagiert die Person oft unbewusst mit dem Bedürfnis nach Scheitern. In einer gesunden Familie existiert eine klare Trennung der Generationen. Auch wenn Mutter und Vater fähig sein sollten von Zeit zu Zeit Kinder zu werden, und die Kinder im Stande sein sollten Eltern zu spielen, müssen klare Unterschiede zwischen den Generationen und differenzierende Strukturen für jeden Einzelnen bestehen.
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Methoden:
Identifikation mit Ausgeschlossenen, unterbrochene Hinbewegung, Ursprungsordnung, Familiengeheimnisse, Anerkennung und Würdigung, Familienstellen.
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