SYSTEM UND

KÖRPER
 

Tauge nichts und freue Dich!
Kreative Methoden in der systemischen Praxis


2.
Berliner Kongress vom 16. - 18. April 2010

 

Workshops

Es werden insgesamt 39 vierstündige Workshops angeboten:

 

Die kreative Leichtigkeit des Seins - der Flirt mit dem Leben und seine Folgen

Kreativität ist für mich keine (therapeutische) Methode sondern ein Seins- und Erlebenszustand. Wenn ich im guten Kontakt mit meinem eigenen kreativen Wesen bin, erlebe ich auch meine Arbeit mit Klienten als kreativ – ganz unabhängig von jeglicher Methodik. In diesem Workshop werden wir daher den Zugang zum eigenen kreativen Wesen erforschen und ausweiten. Ob Sie die freigesetzte Kreativität dann für noch effektivere oder freudvollere Arbeit am Klienten oder für was ganz anderes nutzen wollen, bleibt Ihnen überlassen.


Julia Lohmann, Kreativitäts- und Leichtigkeitsforscherin, Gesundheitscoach, ausgebildet in systemische Familientherapie (GST), körperintegrierte Psychotherapie (GST), Klinische Hypnose (MEI), tiefenpsychologische Psychotherapie (WIAP)

 

Ein Lebensfluss-Modell und Aussöhnungsritual bei Partnerschaftskrisen

In Krisenzeiten können Missverständnisse lawinenartig zunehmen. Die Versuche der Partner die Konflikte mit langatmigen Diskussionen zu lösen, verschärfen i.d.R. die Spannung, anstatt sie abzubauen. Virginia Satir sagte: „Fang immer bei der Liebesgeschichte an“; nur wie soll das in einem solchen Stimmungstief gehen? Mit sinnlichen Mitteln und wenig Worten werden wir einen Stimmungsumschwung herbeiführen und den Partnern helfen, alte Verletzungen und Kränkungen zu begraben und statt der negativen Vorwürfe positive Erinnerungen wiederzubeleben. Versöhnlicher Humor wird dabei hilfreich sein.


Peter Nemetschek hatte noch die Chance persönlich bei Virginia Satir und Milton H. Erickson zu lernen. Er hat diese Tradition lebendig weiterentwickelt und arbeitet mit Herz, Hand und Verstand und entwickelte die Münchner Schule der Lebensfluss-Modelle.

 

Lass dich aus der Rolle fallen, damit du aus der Falle rollst

Nehmen wir an, Du begegnest Dir und Deinen Mitmenschen direkt in einem freien, unbeschwerten, spielerischen Raum, in dem die Dinge ohne Wertung gesehen werden können – so als hätte jemand den Reset-Knopf gedrückt. Das ist der so genannte „offene Raum“, der als grundverschiedene Erfahrungswelt neben der „Welt der Prägung“ steht, die wir häufig allzu gut kennen. Diesen Freiraum, aus dem die Fähigkeit zum Humor entsteht, wollen wir gemeinsam mit Euch betreten, um uns einmal anders zu begegnen, Regeln und Grenzen auszutesten, Situationen anders auszuprobieren und mit dem, was in uns ist, zu spielen.


Gudrun Schultheiß. Ihr Motto: Nimm das Leben nicht so bierernst. Psychotherapie, Supervision, Coaching, Humortraining, Stressprävention/ Entspannung. Dipl. Sozialpäd., Krankenschwester, Systemische Therapeutin, Supervisorin, Coach, Gestaltberaterin
Kontakt: www.wasnunwastun.de

Susanne Maier, Diplom-Psychologin, Physiotherapeutin, Clown. Aus der medizinisch-therapeutischen Tätigkeit kommend, seit 2005 selbstständig in der Gesundheitsförderung, Teamentwicklung, Stressbewältigung, u.a. mit der „1. Berliner Lachschule“. Ihr Motto: Blamiere dich täglich!

 

Der Ungerechtigkeitskalender –  Die Vernunft darf sich ausruhen

Das Leben kann sich höchst ungerecht anfühlen. Oft fällt es Klienten und Beratern leicht, Mitgefühl für das Unrecht, das Anderen widerfahren ist, zu entwickeln. Manchmal kommt dabei das Empfinden für selbst erlebtes Unrecht zu kurz. In diesem Workshop darf die erwachsene Vernunft einen Workshop lang pausieren. Im eigenen Leben empfundene Ungerechtigkeiten erfahren in spielerischer Auseinandersetzung bedarfsgerechte Würdigung und können so zu Navigatoren konkreter Wünsche werden – die in kreativen Ausdrucksformen neue Spielräume finden dürfen.


Pascale Schmidt, Systemische Therapeutin (DGSF), Körperpsychotherapeutin (KPT), Heilpraktikerin.

Kontakt: praxis@cbt-berlin.de  www.cbt-berlin.de

 

Sprechen Sie Bedürfnissprache!?

Ausgehend von der systemischen Doppelnatur des Menschen (Autopoiese und Heteronomie) sind unsere Bedürfnisse einzigartige Hinweise für den konstruktiven und hilfreichen Umgang mit dem eigenen Körper, mit unseren sozialen Zugehörigkeits-Systemen und mit der uns umgebenden Welt. Eigentlich eine Binsenwahrheit und doch extrem selten genutzt. Jedes menschliche und zwischenmenschliche Phänomen kann wahrgenommen werden als Ausdruck eines zugrunde liegenden berechtigten und anerkennenswerten Bedürfnisses. Bedürfnissprache aktiv zu hören und zu sprechen, ist ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zu innerer und äußerer Harmonie. Es lohnt sich also diese Sprache zu erlernen.


Klaus Mücke. Psychotherapeut, Supervisor, Hypnotherapeut, arbeitet in freier Praxis als Psychotherapeut, Supervisor, Organisationsberater und Fortbildner. Autor mehrerer systemischer Lehr- und Lernbücher.

Kontakt: klaus.muecke@t-online.de; www.klaus-muecke.de

 

Mal anders beraten - Systemische Beratung psychomotorisch

In der Arbeit mit Kindern hat es sich vor langer Zeit schon als hilfreich erwiesen, die Eltern mit einzubeziehen. Doch wie? Ein sehr hilfreiches, effektives Medium ist das kindliche Spiel, da gerade Kinder sich in erster Hinsicht symbolisch ausdrücken. Dies wird ideal eingefangen über psychomotorische Angebote. So inszeniert die Familie, nach einer klassisch systemisch durchgeführten Auftragsklärung, ihr Thema in einem Spielmultilog, wobei das Spiel im Anschluss mit dem Berater gemeinsam, auftrags- und lösungsorientiert reflektiert wird.


Joseph Richter
. Dipl. Psychologe, staat. gepr. Motopäde/Mototherapeut, systemischer Therapeut. Arbeit in einer Familienberatungsstelle, wissensch. Mitarbeiter der Universität Marburg, Lehrbeauftragter der Universität Hannover, Fortbildungsreferent.

Heidi Langer-Bär, staatl. gepr. Gymnastiklehrerin, staatl. gepr. Motopädin, systemische Therapeutin, Tätig in eigener Praxis sowie in Aus- und Weiterbildung.

Thomas Heitkötter, Dipl. Psychologe, Systemischer Therapeut, Focusingtrainer, Qigong-Lehrer, Tätig in einer Rehabilitationsklinik sowie als Fortbildungsreferent.

 

Techniken aus dem Improvisations-Theater für die Systemische Trainingspraxis

Veränderungsprozesse gestalten. Kreativ. Einfach. Effektiv. Wir zeigen in dem Workshop, wie sich Kreativtechniken aus dem Improvisationstheater auf den Arbeits- und Beratungs-Kontext der TeilnehmerInnen übertragen lassen. Im Einzelnen stellen wir drei Kreativ-Techniken vor: 

·          Mein Leben eine Bühne - Von der Problem-Dramaturgie zur Lösungsdramaturgie

·          Storytelling - Grundlagen und Einsatzbereiche im Coaching-Kontext

·          Der Klient als Regisseur - Einführung in die szenische Skulpturarbeit


Kontakt: Gabriele Amann: Systemischer Coach und Improvisations-Lehr-Trainerin.
Spichernstr. 10,81667 München, Tel: 089 - 444 393 77; info@impro-fuer-trainer.de

Kontakt: Martin Ciesielski: Kommunikations- und Improvisations-Lehr-Trainer. www.improvisationstraining.de; www.impro-fuer-trainer.de

 

Authentische Präsenz und Führung

In diesem Workshop werden Sie verschiedene auf einander aufbauende analoge Übungen und Interventionen kennen lernen, die Sie im Kontext von Beratung mit Menschen anwenden können, die sich mit dem Thema des „Führens“ auseinandersetzen möchten. Dies ist nicht nur auf die Führungskraft im Unternehmen bezogen - auch Eltern, Trainerinnen oder Supervisoren „führen“. Analoge Interventionen unterbrechen redundante Redeschleifen, sensibilisieren den „Vertragspartner“ Körper“ als Feedbackinstrument und nutzen ihn als Informationsressource.


Liane Stephan, Sys. Beraterin u. Supervisorin (SG), Feldenkraistherapeutin, 1. DAN Aikido. Ausbildungsleitung in sys. Beratung. Mir ist es ein tiefes Anliegen, Menschen in Bewegung zu bringen!
Kontakt: Liane.Stephan@systeamotion.de; www.systeamotion.de

Mohammed El Hachimi, Familientherapeut, lehrender Supervisor und Lehrtherapeut (IF Weinheim/SG) Langjährige Praxis mit interkulturellen Systemen, Coach, Berater und OE in Unternehmen.
Kontakt: mohammed.elhachimi@if-weinheim.de

 

Erlebnisintensivierende Methoden und Übungen für die Paartherapie 

Mittlerweile kann es als hinreichend belegt angesehen werden, dass die Wirkung therapeutischer Interventionen höher ist, wenn diese mehrere Erlebnisebenen umfassen. Diese Erkenntnis kann auch für die Paarberatung und Paartherapie genutzt werden. Erlebnisintensivierende Übungen und Methoden zielen insbesondere auf eine stärkere prozessuale Aktivierung, Ressourcenorientierung und auf unbewusste Lernvorgänge. Die methodische Bandbreite reicht von einfachen nonverbalen Übungen über den Einsatz von Gegenständen und Zeichnungen bis zur Verräumlichung und Arbeit mit inneren Teilen der Partner.


Dr. Roland Weber, Paar- und Familientherapeut, Leiter einer Psychologischen Beratungsstelle in Stuttgart, Buchautor, in freier Praxis tätig.

Kontakt: Dr.R.W@web.de; Familienberatung-stuttgart@t-online.de

 

Das KompetenzSpiel - ein systemisches Planspiel

Das KompetenzSpiel bietet einen „Spielraum“, in dem die Struktur, die Kommunikation und die Dynamik eines umfassenden Systems inszeniert, miterlebt und gleichzeitig beobachtet werden kann. Spielerisch erfahren die Teilnehmer neue Verhaltensmuster, Denkansätze und Lösungsmöglichkeiten. In der Rekonstruktion und Analyse des Prozessverlaufs werden die komplexen Planungs-, Kommunikation- und Entscheidungsprozesse nachvollzogen. Das KompetenzSpiel vermittelt  und fördert praxisnahes Handlungswissen und systemische Kompetenzen. Wenige Lehrmethoden sind vergleichbar nachhaltig und machen derart viel Spaß.


Annette Quentin, Dipl.-Soz.Päd., system. Lehrtherapeutin/ DGSF, Supervisorin/ SG
Kontakt: Coburger Institut für systemische Konzepte, Markt 16, 96450 Coburg
09561/200909 www.kompetenzSpiel.de, www.ciskon.de

 

Moving Home” - Ansätze und Praxis des Körperorientierten Fertigkeitstrainings (KFT)

Wie können wir Klienten stabilisieren, wenn ihr Körper “Ort des Traumas” (Reddemann 2002) ist? Der Workshop stellt Stabilisierungsmethoden des Körperorientierten Fertigkeitstrainings (KFT) vor, die in der Alltagsbewältigung und im therapeutischen Prozess unterstützend wirken. Anhand praktischer Übungen erfahren wir, wie zusammen mit den Klienten durch Bewegung und das “Im-Körper-Sein” Ressourcen entdeckt und geweckt werden und dabei Dissoziationen eingedämmt werden können. Dabei diskutieren wir einige der zentralen Herausforderungen, über die sich Therapeuten in der Anwendung dieser Methoden bewusst sein sollten.


Christa Cocciole (USA/D), BA Tanz, BA Psychologie, Systemische Therapeutin (DGSF), Dialektisch Behaviourale Therapeutin (Skills Trainerin), arbeitet bei der Fliedner Klinik Berlin und in privater Praxis. Gründerin der KFT für Trauma und Angststörungen.
Kontakt: cocciole@gmx.net

 

„Mein Lebensweg“ - Kunsttherapie & Systemischer Ansatz 

Ziel des Workshops ist es, einen gestalterischen Prozess anzuregen, in dem die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensweg über Farben und Formen und dem Bildaufbau thematisiert wird. Der Workshop lädt ein, persönliche Themen in ihrer Bedeutung zu erkennen, sie zu variieren und Veränderungsprozesse anzustoßen. Phasen bildnerischen Gestaltens wechseln sich ab mit Gesprächen. Der systemische Ansatz wird Anregungen bieten, um den Gestaltungsprozess kreativ zu vertiefen. Die Teilnehmer werden praktische Erfahrungen sammeln, wie bildnerisches Arbeiten sich in ihre Systemische Praxis integrieren lässt.


Stefan Schäkel, Art-Psychotherapy Diploma und MA/Art-Psychotherapy (Goldsmiths College, London). Kunsttherapeutische Arbeit, u.a. mit Menschen mit Behinderung u. in der Psychosomatik. Ausbildung zum systemischen Coach und Supervisor (GST).
Kontakt:
Stefan.Schaekel@t-online.de

 

Mut zum Lampenfieber

Lampenfieber kennen nicht nur Schauspieler, sondern die meisten von uns: vor einem Vortrag bzw. einer Präsentation oder einem wichtigen Gespräch. Mit dem Workshop möchte ich dich dazu einladen, diesem Gefühl als Teil von dir, als einem freundlichen Begleiter, zu begegnen und dich im Fokus allgemeiner Aufmerksamkeit entspannter in Szene zu setzen. Dazu machen wir praktische theaterpädagogische Übungen, improvisieren, proben den richtigen Auftritt. Wie ist es, sich den Raum zu nehmen und im Mittelpunkt zu stehen – kaum auszuhalten oder doch irgendwie faszinierend? Im Vordergrund stehen Spaß, Neugier, Selbstwahrnehmung, Feedback; und natürlich Durchatmen.


Martin Bering, Übersetzer, Diplom-Psychologe, Ausbildung zum Systemischen Coach. Lebt mit Frau und zwei kleinen Söhnen in Berlin. Bühnen-Autodidakt, Kleinkünstler.
Kontakt: Tel.: +49 (30) 695 31 364 martin@m-bering.de; www.coach-as-coach-can.de

 

Liebe in Bewegung – die Wachheit des Augenblicks“ – ein Workshop (nicht nur) für Paare

Täglich fordern uns Beziehungen heraus, einander mit Präsenz und Mut neu zu begegnen. Nähe und Konflikt wollen gewagt sein. Wie können wir darin lebendig bleiben und wir selbst sein? Was hilft uns, ausgetretene Wege zu verlassen und uns der Fülle des Jetzt zu öffnen? Der Workshop bietet einen Erfahrungsraum, den authentischen Ansatz von „Liebe in Bewegung“ kennenzulernen. Die Teilnehmerinnen werden die Wachheit des Augenblicks unmittelbar erleben - im Kontakt mit sich und Anderen. Die Gruppe bildet den Rahmen für klare, ehrliche Begegnung durch Wahrnehmung und Präsenz, Bewegung, Stille und Austausch.


Berit Lütteke, Dipl.-Psychologin, Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF). Beratung und therapeutische Begleitung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen, im Einzelkontakt wie auch mit Paaren, Familien und Gruppen.

Stefan Beier, Körper- und Bewegungstherapeut, Männerbildner, Gendertrainer, Dipl.-Soziologe.
Arbeitet seit Jahren im Bereich geschlechtsspezifischer Bildung und ist fasziniert vom Potential im Miteinander von Männern und Frauen
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Kontakt:
paarworkshop@web.de; www.liebe-in-bewegung.de; Tel. 033205-203185

 

Ressourcenaktivierung mit dem Krafttier - Eine Hypno- und Kunsttherapeutische Methode

In diesem Workshop werde ich eine vielfach erprobte und bewährte Methode des Findens und Aktivierens von kraftvollen Ressourcen vorstellen. Jeder Teilnehmer des Workshops wird sich, unter Anleitung, auf eine Phantasiereise begeben und seinem persönlichen Krafttier begegnen. Nach dieser entspannten Arbeit gestaltet und formt jeder Teilnehmer sein Krafttier aus einem tonähnlichen Werkstoff und setzt sich mit den Eigenschaften seines Krafttieres auseinander. Die im Anschluss in der Gruppe erarbeiteten Ressourcen begleiten und unterstützen bei zukünftigen Problemlösungen.


Peter Frank, Erzieher, Trainer für soziale Kompetenz, System. Therapeut (DGSF) und Kunsttherapeut (agk); mehr als 20 Jahre Erfahrung in vielen Bereichen der stationären und ambulanten Jugendhilfe; seit 08/2008 auch in eigener Praxis tätig;

Kontakt: www.feel-orange.de

 

Tauge nichts und freue Dich

In diesem Workshop kannst  Du die wichtigsten Elemente der körperorientierten Arbeit in der CORE - PSYCHO - SOMATIK erfahren: Atem, Stimme und Bewegung. Ich lade Dich ein zu einer Entdeckungsreise in Dein Herz als einem wunderschönen Garten von Licht, Tanz, Lebensfreude und Taugenichtserfahrungen. Wir messen die Menschen an ihrer Nützlichkeit, an ihrem Erfolg. Die größten Erfahrungen des Lebens und der Ekstase stammen daher, dass wir Unnützes tun. Sie kommen durch Dichtung, durch Malerei, durch Musik, Liebe, Lachen und Tanz. Geh durch diese Welt, als wärest Du gar nichts: Tauge nichts und freue dich!


Frank Moosmüller, Psychoanalytiker, Körperpsychotherapeut (CORE ENERGETIK bei Dr. John Pierrakos, New York), systemischer Therapeut - Berater, - Supervisor (DGSF), Lehrtherapeut für systemische Körpertherapie an der GST Berlin/München.
Kontakt: www.frank-moosmueller.de

 

Musiktherapeutische Arbeit mit dem Konzept der inneren Familie

In dem Workshop nutzen wir die Vielgestaltigkeit klassischer Musik mit ihren einander widerstrebenden Bewegungen, um in einer musikgeleiteten Imagination innere Bilder, Gedanken, Gefühle etc. als Antworten eines seelischen Suchprozesses auf eine Eingangsfrage zu entwickeln. Diese werden anschließend durch einen Malprozess fokussiert. Danach wird in Einzelarbeiten eine musiktherapeutische Bearbeitung mit systemischen Fragestellungen demonstriert. Dazu nutzen wir Instrumente, um die Traumsymbole als Selbstanteile darzustellen, ihre Beziehung zueinander aufzuzeigen und im Klang erlebbar zu machen.


Christina Herold; Sängerin und Diplom-Musiktherapeutin, Systemische Therapeutin; Musiktherapeutin in der Psychiatrischen Klinik des Krankenhauses Neukölln (Berlin)
Kontakt: christina.herold@musiktherapie.de

 

„Zurück zu den körpernahen Sinnen“ - Der Körper in der Kinderpsychotherapie

Ebenso wie bei den Erwachsenen wird auch bei Kindern das Unbewusste durch Grundanschauungen gesteuert und viel unmittelbarer als bei Erwachsenen über die motorische Ausdrucksfähigkeit – den Körper – sichtbar. In diesem WS werden durch theoretische Beiträge, Videoanalysen und Selbsterfahrung deutlich gemacht, wie der Prozess der Selbstregulation und die Aktivierung der Selbstheilung- und Selbstgestaltungskräfte ( Identitätsentwicklung) der Kinder über erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie gefördert werden kann.


Nicole Gäbler, Psychologische Psychotherapeutin, VT, Körperpsychotherapeutin (HAKOMI), KJHG-Kinderpsychotherapeutin. Mehrjährige klin. Erfahrung in Psychiatrie u. Psychosomatik. Seit 1994 in eigener Praxis (Berlin) tätig
Kontakt: theramoeck@web.de

 

Geschichten im Sand – Narrative Therapie mit Kindern und Familien

Sandspieltherapie ermöglicht Kindern, therapeutisch oft hochwirksame Geschichten zu entwickeln. Parallel zur selbsttätigen Arbeit an den Geschichten gelingt es ihnen häufig, Blockaden aufzulösen und in ihrer Entwicklung wieder voran zu kommen. In anderen Fällen reicht der eigene Raum der Kindertherapie nicht aus: Viele Sandbilder verweisen auf Themen, die nur im Rahmen von Familientherapie zu lösen sind. Sandspieldarstellungen lassen sich hier gut verwenden, um zirkuläre Muster zu erkennen, Probleme zu externalisieren und Metaphern zu erfinden, mit denen Lösungsideen im Alltag verankert werden können.


Wiltrud Brächter, geb. 1956, Dipl.-Pädagogin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Systemische Therapeutin (SG). Spiel- und Familientherapeutin in einer KJP-Praxis, Fortbildungstätigkeit im Bereich systemischer Kindertherapie.
Kontakt: braechter@web.de

 

Stimme als Ausdruck des persönlichen Kommunikationsstils

Die Einbeziehung des Stimmgebrauchs in die systemische Arbeit bietet sowohl diagnostisch als auch therapeutisch wirkungsvolle Ansatzpunkte. Hierbei steht der Zusammenhang von Kommunikationsform, Stimmgebrauch, Körperausdruck und Selbsterleben im Vordergrund. In diesem Workshop erhalten Sie die Möglichkeit, den Ausdruck Ihrer eigenen Stimme bezogen auf die vier Grundtypen der Kommunikation nach Virginia Satir auszuprobieren. Welche Wirkung hat die Art, wie ich meine eigene Stimme gebrauche, auf mich selbst wie auch auf meine  Kommunikationspartner?


Constanze Rinck, Lehrlogopädin (dbl), klinische Linguistin (BKL), systemische Familientherapeutin und Supervisorin (ifs) arbeitet als systemische Therapeutin und Paarberaterin in eigener Praxis in Köln.
Kontakt: constanze-rinck.de; www.paarberatungkoeln.de

 

Gute Stimmung für Fräulein Psyche und Herrn Körper - Körper-Psychohygiene

Die neurophysiologische Forschung belegt, dass der Körper im systemischen Beziehungskontext zwischen Psyche und Welt agiert. Wir suchen nach alltagstauglichen Bewegungsmöglichkeiten, Erfahrungen um den Bewegungsradius zu erweitern und Bewegung als Teil der Psychohygiene zu pflegen. Haltung kann harte Arbeit sein und sichtbare Entsprechung eines psychischen Zustandes. Mit welchen Bildern oder bewussten Körperwahrnehmungen werden Haltungsänderungen auf der psychischen Ebene bewirkt? Der Workshop bietet Anregungen für einen ganzheitlichen Ansatz. Wie könnte für Sie ein lustvoller Körper-Psychohygienetag aussehen?


Heide Besuch arbeitet seit 30 Jahren in der Erwachsenenbildung als Neurophysiotherapeutin. Sie ist HP f. Psychotherapie, Logotherapeutin f. Existenzanalyse (DGLE) und Systemische Familientherapeutin (SG)

 

Atem-Körpertherapie nach Middendorf

Die Art und Weise, wie ein Mensch atmet, spiegelt seine augenblickliche körperliche, seelische und geistige Verfassung wieder. So atmen wir unterschiedlich, je nachdem, ob wir ruhen oder uns bewegen, ob wir angespannt oder gelassen sind. Bei Freude atmen wir auf, bei Angst fühlen wir uns wie eingeschnürt, bei Überforderung und Stress werden wir atemlos. In diesem Workshop geht es nicht um die Entwicklung einer bestimmten Atemtechnik. Vielmehr kann sich der eigene Atem in der bewussten Wahrnehmung des Körpers und des Atems in Ruhe und Bewegung zu einer Kraftquelle entwickeln.


Christian Großheim, Atem-Körpertherapeut, Weiterbildung in systemischer, körperorientierter Psychotherapie (GST), Mitarbeiter am Institut für Atemlehre, Berlin, seit 1989 in eigener Praxis tätig, Arbeit mit Gruppen und Einzelnen
Kontakt: www.Atempraxis.de

 

Workshop A Capella Improvisation

Willkommen ist jeder, den das Thema freie Improvisation reizt und der die eigene Stimme als authentisches Ausdrucksmittel sowie auch seine (verborgene?) Musikalität erforschen möchte: Kleine Melodien, Geräusche und Rhythmen, aus der Inspiration des Moments entstanden, werden sich mit Leichtigkeit zu einzigartigen Musikstücken verweben. Vertrauen in die intuitive Kraft unserer Stimme und der Improvisation zu gewinnen, bedeutet, eine zuverlässige Quelle für Sicherheit und Selbstvertrauen auf der Bühne wie im Alltag freizulegen.

Johanna Seiler, Diplom-Konzertpianistin, Komponistin und Sängerin: Begeistert von den musikalischen Möglichkeiten sowie der Heilwirkung der Stimme lehrt die 35-Jährige Berlinerin Ihr Vokalkonzept seit Jahren erfolgreich in ganz Europa.
Kontakt: www.johannaseiler.com

 

Wer bin ich und wenn ja wie viele? - auf den Spuren von Virginia Satir

Wer kennt ihn nicht den Zwerg in sich selbst, der alles immer mies und klein redet oder die Schauspielerin, die im Rampenlicht stehen möchte und die ganze ungeteilte Aufmerksamkeit braucht oder den Fiesling, der allen anderen am Liebsten in den Allerwertesten treten möchte. Ich möchte mich in meinem Workshop diesen Anteilen mittels der Aufstellungsarbeit nähern und sie individuell für den Klienten spürbar und lebbar machen. Das Ziel ist es, gestärkt in den Alltag zu gehen mit einem Mehr/Meer in sich selbst.


Dagmar Gregorszewski, Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Aufstellungsleiterin, Supervisorin, Ärztin - Heilungsarbeit durch schamanische Rituale und manuelle Energiearbeit.
Kontakt: dagmar.gregorszewski@t-online.de

 

Alles dreht sich um die Liebe – Ein Bindungsenergetik-Workshop

Der Ort der Liebe ist unser Herz – nicht nur metaphorisch. Ein Großteil des Leides auf dieser Welt lässt sich auf negative Liebeserfahrungen zurückführen. Diese bewirken, dass die Menschen die „verrücktesten“ Schutzmechanismen um ihr Herz installieren und damit den Fluss der eigenen Liebe behindern. Die Bindungsenergetik ist eine herzgeleitete Körperpsychotherapie. Im Workshop werden die TeilnehmerInnen Gelegenheit haben, mit ihrem Herz Kontakt aufzunehmen und zu erkunden, wofür es schlägt. Evtl. erfahren sie auch, wie sie ihre Liebe an der Entfaltung hindern und erkunden Wege, in Zukunft ihrem Herzen mehr zu folgen.


Gudrun Grohmann, Jg. 1965, Berlin, Dipl.-Psychologin, Ausb. in Tanztherapie, Emotioneller Erster Hilfe, Syst. Beratung und Bindungsenergetik; Erfahrung in Erziehungsberatung, Einzel- und Gruppentherapie, z.Z. tätig als Familienhelferin und in freier Praxis

Uwe Grohmann, Jg. 1966, Berlin, Dipl.-Pädagoge, Autor des Buches „Pädagogik am Berg“, Erlebnispädagoge, ausgebildet in Bindungsenergetik, z.Z. tätig als Schulsozialarbeiter an Neuköllner Brennpunktschule und in freier Praxis;
Kontakt: www.bindungsenergetik.net; GudrunGrohmann@gmx.de

 

Aggressionen? Bei uns (doch) nicht!

Die AggressionsAcht© steht für ganzheitliches Aggressions- und Gewaltmanagement und ermutigt dazu, einen neuen Zugang zum Thema zu finden. Unter Berücksichtigung der komplexen Wirkungszusammenhänge zwischen den Personen und den allgemeinen Lebens- und Arbeitskontexten dient sie dem Erkennen, Verstehen und Beschreiben von aggressivem Verhalten. Unter Einbeziehung systemischen Denkens und Handelns bietet die AggressionsAcht© praxistaugliche Anwendungen für Reflexion, Handwerkszeug und Intervention. Sie bündelt  klassische Aggressionstheorien der Psychologie.


Dirk Schöwe, Psychomotoriktherapeut, Systemischer Sozialtherapeut, Systemischer Coach und Supervisor i.a. .Tätig in eigener Praxis „Tuchfühlung“ Güstrow. Anbieter der Fortbildungsreihen SAM „Systemisches Aggressionsmanagement“©
Kontakt: www.tuchfuehlung-info.de

 

Körper mit Köpfchen Organisationsstrukturen in Bewegung bringen

Gefühl und Bewegung – wie geht das zusammen mit den harten Fakten der Wirtschaftswelt? Coaches und Berater stoßen mit rein kognitiven Konzepten immer wieder an Grenzen. Wir, das Netzwerk „club movere“, öffnen diese und erschließen mit lebendigen Arbeitsformen neue Räume. Im Workshop geben wir Einblicke in unsere vielfältigen Arbeitsfelder und Erfahrungs-horizonte.

club movere – Ausschnitte zeigen:
Monika Althoff – Icebreaker,
MonikaAlthoff@gmx.de
Anett Renner – Arbeit mit Zielen –
www.coaching2go.de
Pascale Schmidt – Umgang mit Widerstand –
www.cbt-berlin.de
Nina Trobisch - Heldenprinzip® - www.heldenprinzip.de
Kyra Prehn & Maiken Rohdenburg – Kunst im Wirtschaftskontext –
www.cyma-hc.de
 

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Mittendrin im Abseits

Kinder, deren Geschwister krank sind, eine Behinderung oder eine Verhaltensauffälligkeit haben werden sehr lebendig, wenn man ihnen die Gelegenheit gibt, sich kreativ auszudrücken. In meinem Workshop will ich zeigen, welche Bereicherung es für Kinder bedeutet Raum zu erhalten für: sich spüren – sich öffnen – Gemeinschaft erleben – Bedürfnissen, Sorgen und Fragen freien Lauf lassen können - mit anderen neue Spielideen entwickeln – Erfahrungen mit anderen zuteilen - Kontaktangebote als Unterstützung erleben. Materialien wie Fingerfarben, Ton, Stoffe, … sind für diesen Prozess sehr hilfreich.


Ursula Lävemann, Systemischer Coach, Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin, seit 27 Jahren Arbeit mit Kindern – und immer gerne kreativ!, Integrationskindergarten Villa Kunterbunt e.V.;
Kontakt:  www.villakunterbunt-groebenzell.de

 

ZEN – Rückkehr zum Gleichgewicht von Körper und Geist

Aufrecht sitzen, still und wach, ohne irgendetwas erreichen oder festhalten zu wollen, einfach nur seine ganze Aufmerksamkeit auf das richten, was man in diesem Moment tut. Das ist die Praxis von Zazen (za = sitzen; Zen = wachsame, ziellose Konzentration), die grundlegende Übung des Zen-Buddhismus, so wie sie seit über 2500 Jahren weitergegeben wird. Die Gedanken weder festhalten, noch zurückweisen, sondern ohne Anhaftung vorbeiziehen lassen wie Wolken am Himmel – so offenbart sich der ursprüngliche Geist. Auf diese Weise kann man zum ursprünglichen Gleichgewicht von Körper und Geist zurückkehren.


Ulf Weigand ist Zen Mönch und Leiter der Zen Initiative Neu Schönau bei Waren an der Müritz. Schüler von Philippe Rei Ryu Coupey, Lehrer der Association Zen Internationale (AZI), die von Taisen Deshimaru gegründet wurde.
Kontakt: www.seminarhaus-neu-schoenau.de

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Systemische Körpertherapie: eine Einführung in Theorie und Methode

Der Körper selbst ist schon immer wichtiges Medium in der Kommunikation, auch jenseits von Sprache und wird in der Moderne und Postmoderne selbst zunehmend Gegenstand moderner Medien. Innere und äußere Konstruktionsmethoden bieten die Möglichkeit, systemische Körperpsychotherapie als lösungsorientierte Therapie mit Erzeugung von Metaebenen, Beobachterstandpunkten und Ressourcenutilisation auf den Körper selbst anzuwenden. Im Workshop wird eine kurze Einführung in die Theorie der Systemischen Körperpsychotherapie gegeben. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf der Vermittlung von Übungen.


Dr. Dr. Klaus von Ploetz, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie, Kinder- u. Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Psychotherapeutische Ausbildung in Psychoanalyse, systemischer Familientherapie und Transaktionsanalyse. Chefarzt der Fachklinik Alten Ölmühle, Magdeburg

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Das wird schon - Klopfen gegen Liebesleid

Selbstwert stärken - Attraktivität steigern. Eine etwas andere Art der Körpertherapie. Wie man sich ins Liebes - Glück hinein schütteln, summen und klopfen kann. Klopfakupressur, Zapchen. Ressourcen,- Glaubenssatzarbeit und Selbstheilung. Überblick über die Energetischen Therapieansätze. Blockaden und Selbstsabotagemuster aus ihrer Sicht. Forschung. Anwendungsbeispiele. Selbstanwendung.
Literatur:
•    Energetische Psychotherapie- integrativ. Hintergründe, Praxis, Wirkhypothesen. Bohne, M.
     (Hrsg.): DGVT-Verlag, 2006
•    Klopfen gegen Liebesleid. Selbstwert stärken - Attraktivität steigern. Vlamynck, A.
     Rohwolt, 2009 

Kontakt: Astrid Vlamynck, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychoanalyse. Level II Trainerin Energy Psychology ® (Fred P. Gallo). Praxis für integrative Therapie - Grolmanstr. 51 - 10623 Berlin - Tel. 030 / 881 52 51; info@astrid-vlamynck.de; www.astrid-vlamynck.de

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Sounds of Science, Dichtung und Wahrheit oder: Warum Blues glücklich macht
Poesie und Gesang als philosophische Kompetenzen

Dichterische Formen wie Haiku oder Aphorismus ermöglichen uns, in der Suche nach Antworten auf existenzielle Lebensfragen beweglich zu bleiben und doch Halt und eine besondere Gewissheit zu finden. Sie ermöglichen Kontakt mit überraschenden Kompetenzen zur Lösung als schwierig erlebter Lebenssituationen und mit dereigenen „Wissenschaft vom Leben“. Die musikalische Einkleidung solcher Prozesse macht dies in besonderer Weise erfahrbar. Der Workshop soll Lust machen auf die Ressourcen von Grammatik und einfachen dichterischen und musikalischen Strukturen, die in der Selbstführung und in der beratenden Begegnung genutzt werden können.

Kontakt: M.A. Matthias Ohler, Jahrgang 1960. Philosoph, Linguist, Systemischer Berater. Musiker, Sänger, Dirigent, praktizierender Atmosphäriker. Geschäftsführer der Heidelberger Kongressbuchhandlung und von MatO Records. Dozent und Ausbilder in eigenen Weiterbildungsreihen sowie bei verschiedenen Weiterbildungsinstituten.

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Zukunftsmusik“ – lösungsfokussierende „Trance – Formationen“ in der Arbeit
mit Klängen

Schon seit jeher wurde Musik zur Unterstützung von Trancephänomenen genutzt, um Aufmerksamkeit optimal auf die Entfaltung der Fähigkeiten zu fokussieren, die zur Erreichung der angestrebten Ziele notwendig sind (wie bei Jagd – oder Heilungsritualen). Im Workshop werden Techniken vorgestellt, durch die hilfreiche Lösungsideen in Therapie – und Beratungskontexten angeregt werden wie

-    Zukunftsmusik    wie klingt das Ziel?
-    Filmmusik        von der Problem – zur Lösungstrance
-    inneres Orchester    wer dirigiert?
-    Familienchor    viel - stimmig
-    das Dream – Team    tönen ohne anzugeben?      

Kontakt: Stephan Döring, leitet eine therapeutische Abteilung, ist Musiktherapeut, systemischer Therapeut und Supervisor (SG), arbeitet „gnadenlos“ lösungs – und kompetenzorientiert im klinischen Bereich, im Coaching und in Supervisionskontexten. stephan.doering@bezirkskrankenhaus-lohr.de

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Die überfließende Frau – Körperwissen, Lust und Selbstachtung

Dieser workshop für Frauen ist inspiriert durch die Bücher "Weibliche Ejakulation und der G-Punkt" von Deborah Sundahl und "Das Tor ins Leben" von Grit Scholz. Worte werden gesucht und gefunden. Bilder entstehen. Ein neuer achtsamer, heilsamer Blick für die weiblichen Geschlechtsorgane wird möglich. Schönheit und Vielfalt bekommen eine neue Bedeutung. Methoden der Sexualpädagogik werden vorgestellt und erlebt. Was bedeuten unsere Erkenntnisse für Mädchen und junge Frauen heute? Wie wird der Körper (immer
wieder) zum Ort der Wertschätzung und Freude?

Kontakt: Sabine Sundermeyer, Diplom-Religionspädagogin, Referentin für Genderpädagogik und -politik, Interkulturelles Lernen und Diversity, langjährige Erfahrungen in der Mädchenarbeit / -politik, im Vorstand der BAG Mädchenpolitik, Mail: info@sabine-sundermeyer.de

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Warum ich nichts tauge? Schwangerschaft als Lebensskript, Geburt als Übergangskonzept

Neun Monate im Bauch unserer Mutter sind das erste Zuhause auf dieser Erde.
Die Bedingungen, die wir dort vorgefunden haben sind exenzielle Erfahrungen, die das Grund-Lebensgefühl bedingen können. Geburt ist der Übergang von drinnen nach draußen, diese Übergangserfahrung ist sowohl in unseren Körperzellen als auch in unserem Unbewußten  als Kriseninterventionsmodell gespeichert. Dieses zu Ergründen gibt ein tieferes Verstehen zu sich selbst, mehr Frieden und Selbstliebe setzten ein.

Kontakt: Paula Diederichs (Jahrgang 1957), Dipl.Soz.Päd, Körperpsychotherapeutin, Leiterin SchreiBabyAmbulanzen in Berlin, Autorin, Fortbildung und Supervision in Deutschland, Österreich und Portugal, Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Körperpsychotherapie (DGK) und Internationalen Studiengemeinschaft für Prä- und Perinatale Medizin und Psychologie (ISPPM)  
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Alles dreht sich um die Liebe – Ein Bindungsenergetik-Workshop

Der Ort der Liebe ist unser Herz – nicht nur metaphorisch. Ein Großteil des Leides auf dieser Welt lässt sich auf negative Liebeserfahrungen zurückführen. Diese bewirken, dass die Menschen die „verrücktesten“ Schutzmechanismen um ihr Herz installieren und damit den Fluss der eigenen Liebe behindern. Die Bindungsenergetik ist eine herzgeleitete
Körperpsychotherapie. Im Workshop werden die TeilnehmerInnen Gelegenheit haben, mit ihrem Herz Kontakt aufzunehmen und zu erkunden, wofür es schlägt. Evtl. erfahren sie auch, wie sie ihre Liebe an der Entfaltung hindern und erkunden Wege, in Zukunft ihrem Herzen mehr zu folgen.

Kontakt: Gudrun Grohmann, Jg. 1965, Berlin, Dipl.-Psychologin, Ausb. in Tanztherapie,
Emotioneller Erster Hilfe, Syst. Beratung und Bindungsenergetik; Erfahrung in Erziehungsberatung, Einzel- und Gruppentherapie, z.Z. tätig als Familienhelferin und in freier Praxis.
Uwe Grohmann, Jg. 1966, Berlin, Dipl.-Pädagoge, Autor des Buches „Pädagogik
am Berg“, Erlebnispädagoge, ausgebildet in Bindungsenergetik, z.Z. tätig als
Schulsozialarbeiter an Neuköllner Brennpunktschule und in freier Praxis;
www.bindungsenergetik.net; GudrunGrohmann@gmx.de

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Spiel dich frei - Warum Theater spielen gesund und glücklich macht. 

 

Zwingt Stress und Routine zur einseitigen Arbeitsbelastung des Gehirns, verkümmern die vielen Facetten, die unsere Persönlichkeit ausmachen. Früher oder später leiden wir unter Burn Out Symptomen. Theater spielen fordert Verwandlung auf allen Ebenen. Es befreit Sinne, Wahrnehmung, Gefühle und Gedanken von der beschränkenden Konditionierung.Die Kommunikation gerät in Bewegung. Neue Verschaltungen im Gehirn entstehen. Wir befinden uns im Annäherungs- statt im Vermeidungsmodus. Das regt an und wir fühlen uns stark, energie- und ressourcenvoll. Das ist gesund und macht Spaß!

 

Kontakt: Antonia von Fürstenberg, Schauspielerin, systemischer Coach und salutogen orientierte Kommunikationstrainerin, ist in freier Praxis und für Institutionen und Unternehmen tätig. Sie ist Partnerin des Gesundheitsnetzwerkes InnoGema.

Systemisch-therapeutische Aufstellungsarbeit in einer psychosomatischen Klinik


Die Aufstellungsarbeit fördert in überraschend kurzer Zeit wichtige Informationen über relevante Beziehungsdynamiken und deren Wechselwirkungen mit den psychosomatischen Beschwerdebildern zu Tage und die PatientInnen gewinnen wichtige und anhaltende Anregungen für nützliche Veränderungen. Systemaufstellungen eröffnen über Raumbilder den Zugang zu seelischen Dynamiken von bisher Verdrängtem oder Vermiedenem und generationenübergreifende Dynamiken. Das kann als Bereicherung erlebt werden.

Kontakt: Margret Mees, Jg. 1954, Berlin, Dipl.-Psych., Dipl.-Soz., Systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF), Yogalehrerin BDY/EYU, WB in transpersonaler, körperorientierter Psychotherapie bei Dr. Stephan Hagen und Monika Fell-Hagen. Sie arbeitet seit 10 Jahren in der Heinrich-Heine-Klinik (Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie) in Neu Fahrland bei Potsdam.

mees.hhk@ebel-kliniken.com , margretmees@gmx.de

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